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18.04.2018
 
Ein herzliches Willkommen ! 
 
…war im April mehrfach angesagt:
 
Erstmal willkommen holder Frühling, den wir nun mit angenehmen Temperaturen begrüßen können. Die Natur erwacht und bietet uns ein prächtiges Farbenspiel mit Auswirkungen auch auf unser eigenes Wohlbefinden. Jetzt passen endlich unsere freudig eingeübten Frühlingslieder ins Programm.
 
Zu unserer gut besuchten Jahreshauptversammlung am 6.April galt das herzliche Willkommen allen aktiven Sängerinnen und Sängern sowie den fördernden Mitgliedern. Ein lieber Gruß ging symbolisch an die Ehrenmitglieder.
Der Jahres- und Finanzbericht wurde mit Interesse verfolgt, denn das Jahr 2017 war von einem abwechslungsreichen Chorleben mit Proben, Konzerten, diversen Auftritten und Feiern geprägt.
Anerkennende und lobende Worte fanden unser Vorsitzender Reinhard und unser Chorleiter Karl-Heinz für das aktive Mitwirken im Verein und Übernahme zusätzlicher Aufgaben von Mitgliedern, die das Gemeinschaftsleben fördern und stärken. Es fehlte nicht der Dank an die Familien der Sängerinnen und Sänger, die oftmals viel Nachsicht üben, wenn Termine des Chores anstehen.
Nach dem offiziellen Teil lud unser Vorsitzender zu geselliger Runde ein – mit regem Gedankenaustausch über große Erfolge, kleine Schwächen und vor allem zum Gelingen zukünftiger Vorhaben.
 
Damit sind wir schon beim ersten Höhepunkt des Jahres 2018.
Der Konzertchor Senftenberg e.V., Stadtchor Lauchhammer e.V. und unser Volkschor Schipkau e.V. sagten ein herzliches Willkommen dem renommierten tschechischen Chorleiter Jan Stanek. Schon über 10 Jahre haben Chöre unserer Region das Glück, ihn zu einem gemeinsamen Wochenend – Workshop begrüßen zu können. Seine besondere Art mit den Chören zu arbeiten, sie zu motivieren und sein Witz sind einzigartig. Daher gelang es auch dieses Jahr wieder 80 Sängerinnen und Sänger für ein Konzert mit afrikanischer und tschechischer Musik, Gospels sowie Spirituals (in der jeweiligen Sprache der Herkunftsländer) zu begeistern.
Im Abschlusskonzert am 15.April in der voll besetzten Peter-Paul-Kirche Senftenberg war dann das Ergebnis unserer intensiven Probenarbeit zu hören.

Die beteiligten Chöre hatten zuvor außerdem die Möglichkeit, ein eigenes Programm mit ihrem Repertoire vorzustellen.
Letztendlich zeigte der herzliche Beifall des Publikums, dass sich alle Mühe gelohnt hat und das gemeinsame Singen nachweislich positive Auswirkungen auf das persönliche körperliche und geistige Befinden hat. Alle gingen fröhlich nach Hause.
Freundliche Bestätigung für das wunderbare Konzert wurde uns auch beim Herausgehen aus der Kirche durch Dank und Händeschütteln vieler Anhänger des Volkschores zuteil.
 
Als Überraschung an diesem Nachmittag konnten wir unsere ehemalige Sängerin Erika mit ihrem Freundeskreis aus Waren-Müritz willkommen heißen, sie sind inzwischen eine richtige Fangruppe des Volkschores Schipkau geworden. Natürlich durfte ein Ständchen zum Abschied gemeinsam mit Erika nicht fehlen.
 
Freuen wir uns nun auf das nächste Konzert am 5. Mai gemeinsam mit dem Chor der Bergarbeiter und sagen: Herzlich willkommen liebe Zuhörer in der Kirche Brieske !

K.K.



01.03.2018

Der Frühling sendet seine Boten aus
 
Schneeglöckchen, Winterlinge und andere Blüten zeigen sich in ihrer Pracht – aber ohne Schnee.
Sicher haben die fröhlichen Feiern und Bräuche, die in Faschingszeit auch unsere Ortsteile belebten, zur Austreibung des Winters doch beigetragen.
Viele unserer Chormitglieder bringen sich auch hier aktiv ein, beginnend mit dem traditionellen Zampern, Teilnahme an Umzügen, Programmen oder Tanzveranstaltungen.
In diesem Jahr feierte der Annahütter Karnevalsclub 70 Jahre seines Bestehens, somit der älteste in der Region Brandenburg/Berlin.

Unser Chor stellt sich mit seinem Repertoire ebenfalls auf die Frühlingszeit ein. Bekanntes Liedgut ist zu festigen und Neues zu erlernen. Daher sind die Proben am Jahresanfang meist sehr intensiv, die Singestunden werden verlängert und Wochenendproben durchgeführt. Recherchen in den Unterlagen zurückliegender Jahre bestätigen das. Alle zwei Jahre kamen die Sonderproben im Rahmen des Stanek - Projektes dazu, an dem wir in diesem Jahr wieder teilnehmen.

Höhepunkt wird das Abschlusskonzert mit allen beteiligten Chören am 15.April sein, auf das sich Interessierte am Chorgesang schon freuen können.
Am 5.Mai gestalten wir gemeinsam mit dem Bergarbeiterchor in der Kirche Brieske ein Frühlingskonzert.
 
Die Freude am Gesang und der Spaß in der Gemeinschaft bleiben uns immer erhalten. So auch das beliebte Ständchensingen zu Geburtstagen unserer Mitglieder. Seit Jahresbeginn konnten wir 5 unserer Sängerinnen und Sänger mit einem Liedchen erfreuen. Insgesamt haben wir in 11 Geburtstagskinder im Januar und Februar, darunter eine 90jährige Jubilarin – unsere Luzie Peinemann. Aus ihrer aktiven Singezeit  (Altstimme) ist bekannt, dass ihr der Chor – Donnerstag „heilig“ war, man findet gar keine Fehlstunde! Sie kümmerte sich um alle Belange im Chor, ob Noten, schriftliche Unterlagen, Blumen für Jubilare, Mitgliederwerbung, Gestaltung von Auftritte und Feiern.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag (29.Februar) auch auf diesem Wege an unser Ehrenmitglied Luzie, verbunden mit allen guten Wünschen - ebenso noch mal für alle bisherigen Geburtstagskinder im Jahr 2018 !
 
   An dieser Stelle sei der 23.Februar erwähnt, an dem sich der Geburtstag des Schriftstellers Erich Kästner zum 119.Male jährte. Wir erinnern uns an seine humorvollen Kinderbücher „Das doppelte Lottchen“ oder „Emil und die Detektive“.
Ich fand ein Gedicht von ihm (was ich bisher gar nicht kannte) so spaßig, dass ich es gern hier erwähnen möchte:
 
Man kann gar nicht glauben, wie schnell doch ein Monat herum ist.
Ob in der Chorgemeinschaft oder in der Familie haben wir uns 2018 einiges vorgenommen, gehen wir es mit Freude und Optimismus an.
Am Schluss noch mal mit Erich Kästner gesprochen:
 „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

K.K.



30.01.2018


Auftakt zum Chorjahr 123
 
Die erste Probe 2018 am 11.Januar war sehr gut besucht und begann sogleich mit der Vorbereitung neuer Lieder. Der zweite Probentag am 18.Januar wurde im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verweht. Ich glaube jeder hat irgendwie mit dem Orkan „Friederike“ seine Erfahrungen gemacht. Der Stromausfall war wohl für die Betroffenen das Schlimmste. Manche fühlten sich an die Jahre erinnert, als die Stromsperren für Haushalte noch vorgeschrieben waren. Erst vor 65 Jahren wurden diese abgeschafft. Also war 1953 die Energieversorgung so stabil geworden, dank des Abbaues von Kohle als Grundstoff dafür. Ein Gedenkstein in Schipkau erinnert an den Beginn des Tagebaus Klettwitz, der - neben der Abbaggerung von Wohngebieten - vor allem wirtschaftlichen Aufschwung mit sich brachte.

 
Ein Rückblick auf die Chortraditionen des Jahres 1953 zeigt eine Mitgliederzahl von 41 aktiven Sängerinnen und Sängern (44 passive Mitglieder), die in 19 Auftritten in Erscheinung traten. Lieder wie „Hab oft im Kreise der Lieben“, „Beim Kronenwirt“ oder „Im Wald, wo`s Echo schallt“, waren schon damals im Programm.
Sie werden noch immer gerne gesungen und gehört.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass als ältestes Volkslied „Nun will der Lenz uns grüßen“ gilt, schon 1300 von Minnesängern verbreitet worden.
Und noch ein Hinweis auf ein Jubiläum. Das weltweit bekannteste Weihnachtslied „Stille Nacht“ wird 200 Jahre alt! Aber bis wir wieder Weihnachtslieder proben, liegt noch ein volles Jahresprogramm vor uns.
 
Erster Höhepunkt, auf den unser Chor hinarbeitet, ist in diesem Jahr das Stanek-Projekt vom 13.-15. April. Zum 6. Mal werden mehrere Chöre der Umgebung unter Leitung des renommierten tschechischen Chorleiters Jan Stanek in Workshops ein Konzert der Extraklasse vorbereiten.
Im Mai wird ein Chorausscheid in Spremberg stattfinden, an dem wir uns mit einem Auftritt beteiligen wollen.
„Askania“ Schipkau feiert wieder im Juni ein großes Sportfest, auf das wir uns – vielleicht mit einem Gastchor – vorbereiten. Im vorigen Jahr fand das gemeinsame Chorprogramm zum Abschluss sehr guten Anklang bei den Besuchern.
Dann folgt bald am 1.Juli der Bergmannstag mit seinem Schachtfest in Klettwitz.
Es könnte sein, dass sich in Fortführung des beliebten Oktoberfestes auf dem Lausitzring, wieder die Möglichkeit eines Chortreffens ergibt.
Viele Ständchen zu Geburtstagen und Jubiläen werden in diesem Jahr Gelegenheit zu Auftritten bieten. Zur Jahreshauptversammlung des Volkschores Schipkau e.V. liegt dann die konkrete Jahresplanung vor.
 
Das Bestehen des Tagebau Klettwitz vor 65 Jahren fand zu Beginn schon Erwähnung. Die Folgen für das Gemeinwesen sowie die  Veränderungen im Aussehen unserer Gemeinden und der Umgebung waren sehr einschneidend.
Heute ist die Kippenlandschfat schon fast verschwunden und zeigt uns auch sehr romantische Bilder.

Schipkauer „Alpen“
 
Zum Abschluss noch mal alle guten Wünsche für das Jahr 2018 und die Erfüllung vieler „Lebensträume“!
 

Lebensträume
 
Solange Atem in uns ist,
können wir noch Träume leben.
Selbst wenn wir alt und schwach,
in ihnen lässt sich’s schweben.
Im jugendlichen Tatendrang
erblühen Träume voller Klang.
Leben pulsiert, Leben forciert.
Ein starker Wille und es wird gelingen,
die höchsten Berge zu bezwingen.
Glaube an die Kraft des Lebens,
such deine Eigenenergie,
in Wünschen und Träumen
findest du sie.
Ein jeder hat begnadet Gaben,
man muss sie nur ergründet haben.
Nicht alle Dinge, die dem Leben
wahrhaft nützen,
sich auf Moneten stützen.
Freude, Friede, Seelenglück
sind nicht käuflich –
welch ein Glück !
 
(Annemarie Karola Quellmalz 1950-2013,
10 Jahre Mitglied im Volkschor Schipkau e.V.)

K.K.



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Aktualisiert:  25.04.2018

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